Samstag, 7. Mai 2016

Rezension: Du und Ich bis ans Ende der Welt von Jessica A. Redmerski


Ein großes Dankeschön an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares! 

Taschenbuch: 512 Seiten 
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag 
Sprache: Deutsch 
Preis: 9,99 (D) 

! Achtung- es handelt sich hier um einen zweiten Teil. Eine Rezension zu Teil 1 findet ihr *hier*


Klappentext: 

Wenn alles zerbricht, bleibt immer noch die Liebe … 

Camryn Bennett war noch nie glücklicher. Vor einem halben Jahr hat sie in einem Greyhound-Bus ihre große Liebe Andrew Parrish getroffen. Sie kann es kaum erwarten, den Rest ihres Lebens mit ihm zu verbringen – bis ein tragisches Ereignis ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Andrew versteht nicht, warum gerade Camryn und ihm das Schicksal so übel mitspielt. Er fürchtet, dass seine Freundin an ihrem Schmerz zu zerbrechen droht – und fasst einen Entschluss. Er wird für die Liebe seines Lebens kämpfen. Doch um die Hoffnung und Leidenschaft wiederzufinden, müssen die beiden auf eine Reise dorthin, wo alles begann …

Meine Meinung: 

Das Cover ist ganz anders gestaltet als das von dem ersten Teil. Anders als bei dem Vorgänger ist das Buch nämlich sehr dunkel gestaltet und auch das Pärchen ist nicht mehr das Selbe. Das Paar ist kurz davor ist sich zu küssen und soll wahrscheinlich Andrew und Camryn darstellen. Mich persönlich stört es etwas, dass die Frau auf dem Cover dunkle Haare hat, obwohl Camryn im Buch als Blondine beschrieben wird. Der Titel wird durch einen roten Kreis hervorgehoben und auch der Buchrücken ist in einem auffälligen rot gehalten. Leider passt dieses Buch damit nicht wirklich zu dem ersten Band, da dieser weiß ist. Wenn ich nicht wüsste, dass sie zusammengehören, wäre ich im Laden niemals darauf gekommen. Wie gewohnt wird das Buch aus der Sicht von Camryn und Andrew erzählt. Dies war wirklich wichtig, da man als Leser die Handlungen der Beiden besser verstehen konnte. Der Schreibstil der Autorin ist wie in Teil eins flüssig und humorvoll, dennoch hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, dass die Leichtigkeit ein wenig gefehlt hat.